Erste Krefelder Fuchsfalle ist aufgebaut!!

Aus der Sammelbestellung vom Hegering wurde die erste Krefelder Fuchsfalle aufgestellt.

Die Jagdgemeinschaft Wext hat diese Gelegenheit genutzt und von der Sammelbestellung gebrauch gemacht.

 

Am 27.07.2020 haben die Wexter-Jäger eine der Fuchsfallen aufgestellt.

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen der Jagdgemeinschaft für diese Hegearbeit über viele Jahre eine reichhaltige Belohnung!

*** Krähentag 2020 ***

Am Samstag den 01.08.2020 veranstaltet der Hegering Ahaus-Heek wieder über den gesamten Hegering eine gemeinsame Jagd auf Rabenkrähen. Dieser Tag dient dazu die stark gestiegenen Bestände der Rabenkrähe zu reduziéren. Weiterhin soll er den Landwirten vor weiteren Schäden durch die Rabenkrähe bewahren sowie dem Niederwild helfen.

 

So können die Jägerinnen und Jäger auch in diesem Jahr einen Beitrag zur Niederwildhege und der Schadenabwehr auf landwirtschaftlichen Flächen leisten.

Den größten Erfolg erziehlen wir gemeinsam, in dem jedes Revier daran teilnimmt.

Eingeladen sind alle Hegeringsmitglieder, insbesondere Jungjäger und auch revierlose Jagdfreunde mit einem gültigen Jagdschein.

Die einzelnen Reviere gehen morgens eigenständig zur Jagd und alle anderen, die in unserem Hegering noch keinen Anschluss haben, melden sich bitte zwecks Aufteilung bei Jun. Josef Demes oder bei Mike Kerßenfischer.

Gemeinsames Streckenlegen findet um 10 Uhr am Schießstand in Ammeln statt. Im Anschluss daran gibt es Kaffee und Brötchen und es kann gemütlich über die neusten Jagdmethoden gefachsimpelt werden.

Wir freuen uns auf eine rege Beteidigung – Waidmannsheil Euer Vorstand

Tel.-Nr. Kontaktpersonen:

Jun. Josef Demes – 0160 90695433

Mike Kerßenfischer – 0171 4814622

Insektenhotels vom Hegering

Einige Junge Jäger mit dem Vorstand kontrollierten am Samstag den, 11.07.2020 die vom Hegering aufgestellten Insektenhotels.

 

 

 

 

Einige mussten instandgesetzt oder aber auch freigeschnitten werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss der Arbeiten fand der gemütliche Ausklang bei Thomas Hartmann statt.

Sammelbestellung „Krefelder Fuchsfalle“

Für unsere Mitglieder bieten wir, über eine Sammelbestellung, die Krefelder Fuchsfalle an.

 

Hierbei handelt es sich um Sonderkonditionen, die wir für unsere Mitglieder ausgehandelt haben.

 

Drei Modelle stehen zur Auswahl:

  • Modell Sparfuchs (2 Rohre müssen seperat besorgt werden) für 459,00 Euro
  • Modell Mobil (zum schnellen Standortwechsel) für 649,00 Euro
  • Modell Revierfertig (komplett mit Betonrohren) für 464,00 Euro
  • Fallenmelder inkl. Batterien und SIM-Karte für 190,00 Euro

Um so ein Unterfangen zu konkretisieren, bedarf es einer größeren Bestellung durch uns und vorab verbindliche Bestellungen von euch!

Bestellungen können nur bis zum 15.06.2020 berücksichtigt werden.

Bestellungen oder aber Fragen bitte an:

  • Werner Lenting Tel.: 0173 1555332
  • Josef Demes Tel.: 0160 906954433
  • Mike Kerßenfischer Tel.: 0171 4814622

Mehr Info`s unter: http://www.krefelder-fuchsfalle.de

Wildunfall: So verhalten Sie sich richtig

Was muss man nach einem Wildunfall beachten? Wie lässt sich ein Zusammenstoß mit Reh oder Wildschwein vermeiden? Wen muss man informieren? Und wer bezahlt den Schaden?

Alle wichtigen Antworten finden Sie hier.

Jedes Jahr meldet das Statitische Bundesamt mehr als 200.000 Wildunfälle, bei dennen im letzten Jahr über 2700 Menschen zu Schaden kamen. 15 verunglückten dabei tötlich. Nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes (DJV) kommt jedes Jahr mehr als eine Million Wildtiere bei Unfällen ums Leben. Die meisten Kollisonen gibt es mit Rehen. Unfälle mit Wildschweinen nehmen laut DJV jedoch stark zu.

Vorausschauendes Fahren und erhöhtes Gefahrenbewustsein helfen folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden. Die Tiere überqueren besnders häufig in Waldabschnitten und an Feldrändern die Straßen. Und das vor allem in den Abend- un frühen Morgenstunden während der Dämmerung. Wichtig: Fuß vom Gas und immer bremsbereit sein!

Wildtiere können die Geschwindigkeit von Autos nicht einschätzen und warten nicht am Fahrbahnrand, bis Sie vorbeigefahren sind. Auch, wenn das Tier Sie sieht, kann es trozdem unmittelbar vor Ihrem Auto auf die Straße springen.

 

Wenn Sie also ein Tier am Straßenrand entdecken, müssen Sie deutlich langsamer werden oder sogar ganz abbremsen. Schalten Sie das Fernlicht aus, um das Tier nicht zu blenden – dadurch bleibt es nämlich stehen. Hupen Sie zusätzlich, das verscheucht das Wild in den meisten Fällen.

Richtiges Verhalten am Unfallort

  • Wenn der Zusammenstoß nicht zu vermeiden ist, auf keinen Fall ausweichen. Die Gefahren für Sie selbst (z.B. durch Baumaufprall) und den Gegenverkehr sind bei Ausweichmanöver in der Regel höher als der Zusammenstoß mit dem Wild. Bremsen Sie möglichst stark ab und halten Sie das Lenkrad gut fest.
  • Nach einem Zusammenstoß: Warnblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen und die Unfallstelle bsichern. Das gilt auch, wenn das Tier verletzt geflüchtet ist.
  • Bei verletzten Personen wählen Sie den Notruf.
  •  Auch ohne Verletzte, muss immer die Polizei verständigt werden.
  •  Wenn möglich, das tote Tier an den Randstreifen ziehen, damit keine Folgeunfälle passieren. Wegen eventueller Tollwutgefahr aber nicht mit bloßen Händen anfassen (Handschuhe).
  • Verletzte Tiere nicht anfassen, da sie sich wehren können.
  • Warten Sie am Unfallort, bzw. in sicherer Entfernung bis Polizei oder Jäger da sind.
  • Wichtig: Das angefahrene Wild darf vom Unfallort nicht entfernt werden, sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei. Das darf nur der Jagdpächter.
  • Wichtig ist, dass die Polizei den Wildunfall am Unfallort und in der näheren Umgebung sowie am betroffenen Kfz selbst eine gründliche Spurensuche durchführt. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Wild nach der Kollision nur verletzt wurde und flüchten konnte. Aufgefundene Spuren sind nach Möglichkeit fotografisch zu sichern und aktenkundig zu machen. Nach der Unfallaufnahme stellt die Polizei oder der Jagdpächter die sog. Wildschadenbescheinigung aus. Dies ist für die Teilkasko-Versicherung wichtig.

Keine Frühjahrsprüfungen bis zum 19. April 2020!

Das Präsidium des Jagdgebrauchshundverbandes e.V. (JGHV) hat vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung und der angespannten Lage zum neuartigen Coronavirus, in enger Absprache mit zahlreichen Zuchtvereinen und den Vertretern der Jagdgebrauchshundevereine, am 16. März 2020 beschlossen, seine Mitgliedsvereine dringlichst zu bitten ab sofort keinerlei Frühjahrsprüfungen durchzuführen.

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 19. April 2020 in allen Bundesländern und ist auch dort anzuwenden, wo bis dato noch kein behördliches Veranstaltungsverbot besteht.

Jagd und Jägerschaft sind in der Mitte der Gesellschaft. Das Präsidium des JGHV bittet seine Mitgliedsvereine und jeden einzelnen Führer von Jagdgebrauchshunden alles zu unterlassen, was die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet und nicht zuletzt dem Ansehen der Jägerschaft schadet. Die Durchführung von Frühjahrsprüfungen ist daher zu unterlassen!

Die Frage des Vorgehens nach dem 19. April 2020 wird auf Grundlage der weiteren Entwicklung der COVID-19-Pandemie entschieden. Die Mitgliedsvereine, Hundeführer und Richter werden hierüber so früh als möglich (und sinnvoll) auf der Homepage des JGHV und via Facebook informiert.

Für den Fall, dass nach dem 19. April Prüfungen durchgeführt werden können, sind flexible Handlungsabläufe und praxisnahe, situationsangepasste Prüfungsbedingungen das Gebot der Stunde und werden vom JGHV zu gegebener Zeit veröffentlicht. Eine Verlängerung des Prüfungszeitraums über den 3.5.2020 hinaus, ist, bei aller notwendigen Flexibilität, zum Schutz des Jungwildes jedoch ausgeschlossen.

Gemeinsam mit den betroffenen Zuchtvereinen wird der JGHV, auch für den Fall, dass 2020 keinerlei Frühjahrsprüfungen durchgeführt werden können, Lösungswege erarbeiten, die sicherstellen, dass der Prüfungsjahrgang 2020 kein „weißer Jahrgang“ des Jagdgebrauchs-hundewesens und der Gebrauchshundezucht wird.

JGHV e.V.