Unter dem unten stehenden Link ist ein Schreiben des LANUV NRW hinterlegt.
Bitte lest euch das Schreiben durch und haltet euch so weit es geht an die Handlungsempfehlungen.
2025_Info UJBs_FJW_Informationen zur Maul- und Klauenseuche_Final
Unter dem unten stehenden Link ist ein Schreiben des LANUV NRW hinterlegt.
Bitte lest euch das Schreiben durch und haltet euch so weit es geht an die Handlungsempfehlungen.
2025_Info UJBs_FJW_Informationen zur Maul- und Klauenseuche_Final
Folgende Meldung der Unteren Jagdbehörde des Kreises Borken zur Jagdscheinverlängerung 2025:
Hinweis zur aktuellen Bearbeitung von Jagdscheinanträgen
Neues Gesetz verlängert aktuell die Bearbeitungszeiten
Aufgrund der Änderungen im Waffengesetz und Bundesjagdgesetz ist es für die Jägerinnen und Jäger wichtig, deren Jagdscheine zum 31.03.2025 auslaufen, schon ab Dezember 2024 den Antrag auf Verlängerung bei der Unteren Jagdbehörde zu stellen.
Empfohlen wird eine Zusendung der Unterlagen entweder per Post an den Kreis Borken – Der Landrat – Jagdbehörde, Burloer Straße 93, 46325 Borken oder per Mail an einer der folgenden E-Mail-Adressen:
Erforderliche Antragsunterlagen:
ACHTUNG!
Aufgrund der Gesetzesänderungen und der damit verbundenen längeren Bearbeitungszeiten verzichtet der Kreis Borken zunächst auf die
Die Unterlagen werden zu gegebener Zeit nachgefordert. Bitte geben Sie daher auf dem Antragsformular unbedingt die Telefon-Nr. und/oder E-Mail-Adresse an.
Derzeit sind keine Termine für die Jagdscheinerteilung bzw. Verlängerung buchbar. Sobald die ersten Zuverlässigkeitsanfragen zurück sind, werden auch wieder Termine für die Erteilung bzw. Verlängerung des Jagdscheines über die Homepage des Kreises Borken möglich sein.
Die Untere Jagdbehörde bittet, von Nachfragen zum Bearbeitungsstand der Anträge abzusehen.
Am 21.04.2024 hat der Hegering Ahaus-Heek zusammen mit dem Hegering Gronau-Epe und dem Hegering Alstätte-Ottenstein-Wessum-Graes in Heek-Ahle ein Jägerfest veranstaltet.
Trotz des kühlen Wetters kamen etliche Besucher um sich unter anderem Greifvögel, Jagdhunde und die rollende Waldschule anschauen. Die Fragen der Interessierten wurden von den Jägern gern beantwortet.
Fürs leibliche Wohl der Gäste gab es unter anderem Wildbratwürste und es drehten sich gleich mehrere Wildschweine auf dem Grill.
Bei einer Tombola konnten diverse Preise gewonnen werden, die von Firmen aus der Umgebung zur Verfügung gestellt wurden.
Der Erfolg dieses Tages kam nun der Hospizbewegung Gronau e.V. zu Gute. Die drei Vorsitzenden der Hegeringe konnten durch den Erfolg des Jägerfestes einen Scheck über 1.200 € übergeben.
Folgende Meldung wurde uns vom Referat für Jagd, Fischerei und Aquakultur des Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW übermittelt:
Dramatische Ausbrüche von Myxomatose bedrohen den Feldhasen
In den letzten Wochen wurden ausgehend vom Kreis Wesel vermehrt Fälle von Myxomatose bei
Feldhasen beobachtet. Die durch Pockenviren verursachte Myxomatose verursacht hauptsächlich
beim Haus- oder Wildkaninchen eine tödliche Erkrankung. Die Viren konnten in der Vergangenheit
schon Feldhasen infizieren, diese erkrankten jedoch nicht so schwer wie Kaninchen. Durch
aufmerksame Jäger vor Ort und die Einsendung verendeter Feldhasen konnte in den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern (CVUÄ) schnell eine eindeutige Diagnose gestellt werden. Zudem wurde Bild- und Probenmaterial gesichert, um die Fälle hinreichend zu dokumentieren. Nach einem Aufruf der FJW über die zuständigen Behörden sowie den LJV trafen zudem weitere Meldungen aus immer mehr angrenzenden Kreisen ein: Neben dem Kreis Wesel waren nach wenigen Tagen bereits die Kreise Borken, Kleve, Krefeld und Bottrop betroffen – es folgten bestätigte Fälle aus Coesfeld, Viersen, Recklinghausen und Steinfurt (Stand 18.09.2024).
Die FJW ist derzeit gemeinsam mit den CVUÄ und dem Friedrich-Loeffler-Institut dabei weitere
Diagnostik zu organisieren und einzuleiten, um dem Virus auf die Spur zu kommen: Ob es sich um
eine neue Virusvariante handelt, die nun vermehrt den europäischen Feldhasen befällt, wird derzeit
mit Hochdruck erforscht. Es gilt nun aktuell so viele Daten wie möglich zu sammeln, um Rückschlüsse auf den weiteren Verlauf des Geschehens ziehen zu können. Es ist jedoch bereits absehbar, dass die Krankheitsausbrüche sich weiterverbreiten werden (auch in den Osten NRWs und nach Niedersachsen) und dies vermutlich bis in den Oktober hinein. Da das Virus über blutsaugende Insekten übertragen wird, bleibt zu hoffen, dass die Mückensaison mit einer länger anhaltenden Kälteperiode ein sehr baldiges Ende findet. So hat sie unseren Wildtieren in diesem Sommer doch durch verschiedene Wildkrankheiten (z.B. Blauzungenkrankheit bei Muffelwild und Usutuvirus- Infektion bei Wildvögeln) schwer zugesetzt.
Es wird weiterhin dringend darum gebeten verendete Feldhasen zu melden (fjw@lanuv.nrw.de), zu
bergen und zur Diagnosestellung an die CVUÄ einzusenden und/oder unschädlich zu beseitigen. Es ist stets sinnvoll 1-2 gut erhaltene Tierkörper zur Untersuchung zu geben und die restlichen Kadaver aus demselben Gebiet/Revier zu entsorgen. Bitte die Tierkörper nicht in der Umwelt belassen / nicht
vergraben! Sie stellen eine Infektionsquelle für die übrigen Feldhasen dar und können beim Verbleib
auf dem Acker/der Wiese zur Entstehung von Botulismus bei Nutztieren beitragen! Ebenso sollte mit
Myxomatosefällen bei Wildkaninchen verfahren werden!
Es wird empfohlen die Bejagung des Feldhasen-Bestandes entsprechend der Zählergebnisse und der aktuellen Bestandssituation anzupassen. In Regionen, in denen die Myxomatose nachgewiesen
wurde, wird angeraten auf eine Bejagung zu verzichten, um der verbliebenen Feldhasenpopulation
zu ermöglichen sich entsprechend zu erholen. Feldhasen in betroffenen Revieren, die es geschafft
haben eine Infektion zu überstehen, verfügen damit sehr wahrscheinlich über entsprechende
Antikörper gegen das kursierende Virus. Dies ermöglicht ihnen auf einen erneuten Myxomatose-
Ausbruch mit einer gezielten Immunreaktion zu reagieren und somit nicht zu erkranken. Da das Virus
über den Winter in den Überträgern und der Umwelt überdauern kann, ist jeder Feldhase mit einem
„geschulten“ Immunsystem wichtig, um die Population für die kommenden Jahre zu sichern! Nur
wenn die Feldhasen genug Zeit haben sich mit dem Virus auseinanderzusetzen, kann auf eine
Resistenzentwicklung ähnlich zu der der Wildkaninchen gehofft werden.
Es wird nahe gelegt die Ergebnisse der Feldhasen-Zählung (Scheinwerfer-Taxation) im Herbst (sowie den kommenden Jahren) wie gewohnt an den Landesjagdverband zu melden. Nur so ist es möglich, die Populationsentwicklung des Feldhasen zu beobachten und die Bestände entsprechend nachhaltig zu bejagen.
In Revieren, in denen die Myxomatose kursiert, wird empfohlen auf die Hundearbeit zu verzichten
um die Feldhasen nicht unnötig zu beunruhigen (Stress wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus).
Ebenfalls wird empfohlen kein Schleppwild aus Gebieten mit Feldhasen-Myxomatose in andere
Reviere zu bringen, da das Virus so in bisher nicht-betroffene Reviere eingeschleppt werden kann.
Die Blauzungenkrankheit grassiert im Moment in Deutschland.

Um einen möglichst guten Überblick über das aktuelle Geschehen der Blauzungenkrankheit bei
Wildwiederkäuern in NRW zu erlangen, bittet das LANUV darum verendete oder krank
erlegte Wildwiederkäuer einer entsprechenden Untersuchung zuzuführen. Hierzu
sollte auch Kontakt zum zuständigen Veterinäramt aufgenommen werden.
Genaueres ist dem Schreiben des LANUV in der nächsten Zeile zu entnehmen.
2024 Infos UJBs FJW Informationen zur Blauzungenkrankheit bei Wildwiederkäuern
Das LANUV teilte mit, dass im Kreis Kleve erste Fälle der Myxomatose bei Feldhasen festgestellt wurden und bittet die Jägerschaft um Mithilfe.
Genaueres ist dem angehängten Schreiben zu entnehmen.
Dazu müsst ihr nur den in der nächsten Zeile angefügte Link anklicken.
Info UJBs-FJW Informationen zur Myxomatose bei Feldhasen 2024
Am 23.03.2024 fand die Jahresversammlung mit der Gehörnschau des Hegeringes Ahaus-Heek in der Gaststätte Voss in Quantwick statt.
Antonius Berning berichtete, dass die Renovierung vom Schießstand vorangeht. Der Weg war in den letzten Jahren nicht immer erfreulich, denn es wurde viel gekämpft und alles hat schließlich ein gutes Ende genommen. Die Renovierung wird ca. 2 Millionen kosten und zur Zeit sind laut Geschäftsführer Norbert Lück 70% der Gewerke vergeben und man ist noch im finanziellen Soll. Sein Dank ging nochmal an alle Mitglieder für den 50€ Eigenanteil und an die Stadt Ahaus.Geld kommt auch über den Förderantrag an den LJV und der Schießstand hat als erstes Projekt in diesem Rahmen überhaupt eine Förderung aus dem Topf bekommen. Die Fertigstellung ist zeitlich schwer zu benennen, aber im Herbst 2024 soll Eröffnung sein, wenn alles nach Plan läuft.
Die Kreisjägerschaft Borken hat eine neue Satzung bekommen, die im November 2023 auch angenommen wurde.
Die KJS wurde von der Station Zwillbrock angesprochen. Die EU und das Land NRW bringt ein Projekt zur Förderung der Fallenjagd auf den Weg. Raubwild muss nicht nur vor Ort in Vreden gefangen werden, sondern bereits vorher kreisweit eingedämmt werden. Der Waschbär wandert schon aus dem Kreis Warendorf und Soest ein. In den Kreisen wurden 2788 Waschbaren gemeldet. Der Waschbär macht intensive Schäden im Niederwildrevier. Daher soll im Kreis Borken vorgebeugt werden und der Förderantrag der KJS Borken beim Land wird gestellt. Sobald die Mittel bewilligt sind, können in den Hegeringen die ersten Fallen zur Verfügung gestellt werden
Mike Kerßenfischer berichtete von der Kitzrettungsaktion in 2023 mit den neu angeschafften Drohnen. Es konnten ca 50Kitze, diverse Junghasen und Gelege gerettet werden. Wir hoffen, dass auch dieses Jahr die Aktion wieder so gut anläuft. Er dankte allen Helfern und Freiwilligen für ihren Einsatz.
Im Rahmen der Versammlung fand die Gehörnschau statt, bei der für die 3 stärksten Gehörne Medaillen verliehen wurden. Den stärksten Rehbock mit einem Gehörngewicht erlegte Günther Bröker in der Jagd „Gut Ammert“
mit einem Gehörngewicht von 298 Gramm (siehe Bild), gefolgt von einem Gehörngewicht von 262 Gramm erlegt von Hendrik Wehrmann in der „Eigenjagd Brockhaus“ und einem Gehörngewicht von 259 Gramm erlegt von Bernhard Busert in der „Eigenjagd Viermann“.
Für den geringsten Bock erhielt Andre Bonenberg eine Medaille und Reinhard Hintemann für den abnormsten Bock. Dieses Jahr wurde auch eine Sondermedaille für eine Hegeabschuss eines Damwildes an Norbert Voß vergeben.
Benedikt Wischemann wurde als Nochfolger für Hermann Voß als Obmann für junge Jäger gewählt. Hermann Voß wurde für die Einarbeitung von Benedikt Wischemann als Beisitzer gewählt.
In den kommenden Wochen verdichten sich die Termine unseres Verbandes und ein Highlight jagt das nächste. Wir laden Sie herzlichst ein.
Für alle Freunde des jagdlichen Brauchtums ist der Landeswettbewerb im Jagdhornblasen in Borken-Marbeck (25. und 26. Mai) ein absolutes Muss.
Am 8. Juni finden der Landesjägertag 2024 und die LJV-Mitgliederversammlung in Ahlen (Kreis Warendorf) statt. Der Landesjägertag ist öffentlich. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung sind alle LJV-Mitglieder berechtigt und eingeladen. Ein attraktives Rahmenprogramm mit zahlreichen Infoständen sowie einer Tombola mit Preisen im Wert von über 15 000 (!) Euro locken zusätzlich.
Für die Schützen geht es schon am kommenden Wochenende mit dem Landesnadelschießen weiter und im Juni folgen die Bezirksmeisterschaften.
Auch das Geartester-Festival vom 23. bis 25. August und das Internationale Treffen der Jungen Jäger vom 30. August bis 1. September rücken langsam näher.
Der LJV-Veranstaltungskalender bietet für jeden Geschmack und jede Vorliebe etwas.
Machen Sie einfach mit und genießen Sie unsere Angebote!
Ihr
LJV-Team
Auf zum Landesjägertag!
Am 8. Juni finden in der Stadthalle Ahlen der diesjährige Landesjägertag und die LJV-Mitgliederversammlung statt. Auch das Rahmenprogramm ist vom Feinsten:
Zahlreiche Verkaufs- und Infostände, bereichern im Foyer und dem Vorplatz der Stadthalle Ahlen die Veranstaltung.
Auch in diesem Jahr findet anlässlich des Landesjägertages eine Tombola statt. Im Topf sind bisher schon Sachpreise und Gutscheine im Wert von über 15 000 Euro (!), darunter auch drei Waffen (Steel Action, Weihrauch, Akkar). Der Erlös vom Losverkauf (5 Euro/Los) kommt zu 100 Prozent Projekten der Kreisjägerschaft Warendorf zugute. Anmeldungen sind ab sofort auch online möglich.
In 10 Tagen ist es soweit. Dann treffen sich in Borken-Marbeck rund 1.500 Jagdhornbläser zum 32. Landeswettbewerb in Jagdhornblasen. Sowohl bei den Bläsergruppen als auch bei der ausrichtenden Kreisjägerschaft Borken laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Ab Freitag werden auf unserer Homepage bereits die Signalgruppen bekanntgegeben, die die einzelnen Bläsergruppen vortragen müssen. Neugierig geworden? Dann kommen Sie am 25. und 26. Mai zum Waldhof Schulze Beikel nach Marbeck!
Das Geartester-Festival rückt näher
Vom 23. bis 25. August verwandelt sich der Schießstand in Coesfeld-Flamschen zum Treffpunkt für alle Jagdbegeisterte.
Die renommiertesten Marken der Branche präsentieren die neuste Jagdausrüstung. Auch die neusten Flinten, Büchsen, Optiken und Wärmebildprodukte können vor Ort getestet werden. Das Ganze gebündelt mit zwei Festivalparties am Freitag und Samstagabend und einer Campingoption in unmittelbarer Nähe für das volle Festivalfeeling, Wahnsinn, oder?
Mitglieder des LJV können sich freuen: Mit dem Freischaltcode „LJV NRW“ erhalten Sie das Festival Ticket (ohne Schießen) für nur 10,00€ statt der üblichen 15,00€. Jetzt mehr zum Geartester Festival erfahren!